Vielfalt und Lebensfreude für jeden Tag

Im Pflegeheim Ulmenhof glauben wir daran, dass Aktivität, Abwechslung, viel Spaß und Freude an der Bewegung Schlüsselkomponenten für ein erfülltes Leben im Alter sind. Deshalb bieten wir unseren Bewohnern: innen ein umfangreiches Betreuungsprogramm, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und dazu beiträgt, Körper und Geist fit zu halten. Unsere beiden Mitarbeiterinnen in der aktivierenden Betreuung unterstützen die Bewohner: innen mit individuell abgestimmten Einzel-, und Gruppenübungen dabei, möglichst lange mobil zu bleiben.

Geselligkeit und Musik

Im Ulmenhof hat sich eine wunderbare Tradition etabliert: Einmal im Monat treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner zum gemütlichen Stammtisch. In entspannter Atmosphäre tauschen sie Geschichten aus, lachen gemeinsam und genießen die Gesellschaft Gleichgesinnter.

Doch der Stammtisch im Pflegeheim bietet mehr als nur angeregte Unterhaltungen. Er wird musikalisch untermalt von talentierten Bewohnern, die ihre Instrumente zum Klingen bringen -die Musik verleiht dem Beisammensein eine besondere Note.

Die musikalische Begleitung sorgt nicht nur für Stimmung, sondern fördert auch das Gemeinschaftsgefühl. Die Freude am gemeinsamen Musizieren verbindet Generationen und lässt so manches Herz höherschlagen.

Besonders hervorzuheben ist die integrative Wirkung des Stammtisches. Neue Bewohner finden hier schnell Anschluss und fühlen sich in der warmherzigen Gemeinschaft willkommen.

Der Männer- und Frauenstammtisch ist somit weit mehr als ein wöchentliches Ritual – er ist ein lebendiger Ausdruck der Lebensfreude und des Miteinanders, dass unser Pflegeheim prägt.

Hauseigenes Fitnessstudio

In unserem hauseigenen „Fitnessstüberl“ kann bei Ausblick durch die Panoramafenster auf die Peggauer Wiesen und Wälder die Fitness langsam aufgebaut werden. Wir legen Wert auf eine individuelle Betreuung auf den Geräten und stellen ein auf die jeweilige Leistungsfähigkeit abgestimmtes Programm zusammen. Erhalt und Aufbau der Alltagsmotorik, der Muskelkraft, Elastizität der Bänder, Sehnen und Muskeln  – all das sind Ziele des Trainings.

Auch Sturzprävention spielt eine große Rolle. Hier kommen Übungen aus allen Bereichen der Bewegungstherapie, Motogeragogik, Psychomotorik, Krafttraining, Ausdauertraining und Geschicklichkeitstraining zur Anwendung.

Mit Hilfe von Bewegungsgeräten, Hindernisplatten, Slaloms zur Balanceschulung und Hanteln zum Krafttraining erreichen unsere BewohnerInnen auch bei eingeschränkter Mobilität eine größtmögliche Sicherheit in den Bewegungsabläufen zurück.

 

Einzelbetreuung

Durch unser Bezugspflegekonzept entstehen vertrauensvolle Bindungen. Wir legen Wert auf Einzelbetreuung und gehen hier ganz individuell auf unsere BewohnerInnen ein. Ihr Lebensweg soll gewürdigt und gesehen werden. Dafür nehmen wir uns gern Zeit!

Feste im Jahreslauf

Die Jahreszeiten geben uns viele schöne Gelegenheiten, mit bekannten Bräuchen unserer Lebensfreude Ausdruck zu verleihen! Darüber hinaus feiern wir auch wichtige Tage im Leben unserer BewohnerInnen, z. B. mit Quartalsgeburtstagsfeiern in unserer Herzelstube.

Kreativität kennt keine Grenzen

Wir haben ein spezielles Programm entwickelt, das es unseren Bewohnern ermöglicht, unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen ihre Kreativität und Leidenschaften auszuleben.

Christina Klampfer, BA

ATC-Hundetrainerin

Tierschutzqualifizierte Hundetrainerin,
Pädagogin, Mediatorin
Master Erwachsenenausbildung i.A.
 

christina@animaltrainingcenter.at
Tel.: 0676 4206692

Hundetherapie mit Frau Klampfer

Frau Klampfer kam durch ihre Hündin Mia ins AnimalTrainingCenter, da sie auf der Suche nach einer passenden Hundeschule war. So absolvierte sie neben ihrem Pädagogik-Studium an der Karl-Franzens-Universität ein Praktikum im ATC, wodurch sie einen ersten Einblick in das umfangreiche Themengebiet des Tiertrainings bekommen hat.

Im Anschluss begann sie neben ihrer Ausbildung zur Hundetrainerin im ATC auch ein Fernstudium an der Karen Pryor Academy, das sie erfolgreich abgeschlossen hat. Parallel dazu wurde Christina Gastfamilie für einen Welpen, den sie im ersten Lebensjahr bestmöglich auf seine spätere Aufgabe als Assistenzhund vorbereitet hat. Im späteren Verlauf bildete sie diesen als Signalhund für Menschen mit Diabetes aus. Dadurch bekam sie einen Einblick in die Ausbildung und das Training der Assistenzhunde. Zusätzlich ist es Christina wichtig, sich ständig im In,- und Ausland fortzubilden, um immer wieder neue Erkenntnisse im Hundetraining zu bekommen.

Da Christina neben dem Hundetraining auch als Pädagogin tätig ist, begleiten sie ihre drei Hunde Mia, Murphy und Sandro aktiv in ihrem Berufsalltag, da sie gemeinsam als staatlich geprüftes Therapiebegleithunde-Teams im Einsatz sind. Da es ihnen großen Spaß macht, auch außerhalb der Schule mit Menschen zusammenzuarbeiten, besuchen sie regelmäßig unterschiedliche Einrichtungen, um den Bewohner und Bewohnerinnen ein lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Mia

Mia kam 2016 aus Griechenland zu mir – von der Straßenhündin zur Vollzeitprinzessin, wie ich immer liebevoll sage. Sie war mein erster Hund, und ich durfte durch sie unglaublich viel lernen – über Vertrauen, Geduld und das Glück, eine treue Begleiterin an meiner Seite zu haben.

Seit 2018 ist Mia geprüfte Therapiebegleithündin und begeistert mit ihrer ruhigen, souveränen Art alle, die ihr begegnen. Zuhause hat sie die beiden Rüden, Murphy und Sandro, gut im Griff, denn sie zeigt den beiden, wo es lang geht.

Sandro

Sandro ist seit 2020 Teil unserer Familie. Ursprünglich war geplant, dass er eine Ausbildung zum Assistenzhund macht – doch Sandro hatte andere Pläne und entschied sich dafür, lieber bei uns zu bleiben.

Er stammt aus einer Zucht in der Steiermark und hat sich schnell als echtes Herzenshund-Mitglied etabliert. Seit 2022 ist er geprüfter Therapiebegleithund und bezaubert mit seiner liebenswerten, offenen Art. Ob Mensch oder Tier – Sandro begegnet allen mit Freundlichkeit und sozialem Gespür.

Murphy

Murphy kommt ursprünglich aus Ungarn – und war eigentlich gar nicht geplant. Doch mit seinem Charme hat er uns vom ersten Moment an verzaubert, also durfte er kurzerhand bei uns einziehen.

Als echter Jungspund steckt Murphy voller Energie und hat oft allerlei Blödsinn im Kopf – was uns regelmäßig zum Lachen bringt. Gleichzeitig ist er unglaublich verschmust und sucht stets die Nähe seiner Menschen.

Seit 2024 ist er zertifizierter Therapiebegleithund. Mit seiner aktiven Art motiviert er Menschen spielerisch zu mehr Bewegung und sorgt mit seinem fröhlichen Wesen für viele strahlende Gesichter.

Innovatives Koordinationstraining

Bei uns steht Bewegung hoch im Kurs! Mit kreativen Ideen sorgt das Betreuungsteam dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner auch im Alter fit und aktiv bleiben. Ein besonderes Highlight war das jüngste Koordinationstraining, bei dem alltägliche Gegenstände zum Einsatz kamen.

Ausgestattet mit  Wäscheklammern stellten sich die Seniorinnen und Senioren einer Reihe von Übungen, die speziell darauf abzielten, ihre motorischen Fähigkeiten und ihre Hand-Augen-Koordination zu verbessern.

„Die Übungen sind nicht nur gut für die Koordination, sondern machen unseren Bewohnern auch viel Spaß.“ Das Training wurde so gestaltet, dass jeder unabhängig von seiner Mobilität oder seinem Fitnesslevel teilnehmen konnte.

Diese Art von Aktivität fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern hat auch positive Auswirkungen auf das soziale Wohlbefinden der Bewohner. Das gemeinsame Erlebnis stärkt den Gemeinschaftssinn und bietet eine willkommene Abwechslung zum Alltag.

Das Seniorenzentrum Ulmenhof ist stolz, solche innovativen Programme anzubieten und plant bereits weitere spannende Aktivitäten zur Förderung der Gesundheit und des Miteinanders seiner Bewohnerinnen und Bewohner.

Jahreszeitliche Highlights

Erinnerungsarbeit

Auf unterschiedliche Weise lässt sich die Merkfähigkeit des Gehirns steigern.  Die Gedächtnisleistung, die Konzentration, das logische Denken und die Aufmerksamkeit werden gefördert.  Für Menschen mit Demenz haben wir Erlebnisinseln entwickelt, die sehr niedrigschwellig sind. Im Haus laden verschiedene Stationen zur geistigen Aktivierung und Steigerung der Feinmotorik und kognitiven Leistungsfähigkeit ein. „Im Vorbeigehen“ können wir dort Lebensräume und Jahreszeiten nachempfinden und unsere BewohnerInnen zur spontanen Erinnerungsarbeit bewegen. Sie gehen mit großer Neugier auf Fühloasen wie unser Waldbild oder auf Wandteppiche mit Klebefiguren ein, spüren den verschiedenen Materialien nach und kommen dabei mit uns ins Gespräch. Die schön gestalteten Plätzchen sind im Alltag eine wertvolle Orientierungshilfe und geben Geborgenheit.

Erinnerungsarbeit